Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Ein schöner und zutiefst verständlicher Wunsch. Doch genau dieser Wunsch kann irgendwann zur Belastung werden. Was, wenn ich etwas falsch mache? Was, wenn meine Entscheidung meinem Kind später schadet? Bin
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Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Ein schöner und zutiefst verständlicher Wunsch. Doch genau dieser Wunsch kann irgendwann zur Belastung werden. Was, wenn ich etwas falsch mache? Was, wenn meine Entscheidung meinem Kind später schadet? Bin
Am vergangenen Wochenende habe ich Salsa getanzt. Oder, um es etwas präziser zu formulieren: Ich habe versucht, Salsa zu tanzen. Zwischen beidem liegt bekanntlich ein gewisser Unterschied. Es begann mit Zahlen. Eins, zwei, drei.Fünf, sechs, sieben. Die
„Wir reden doch miteinander.“Ja. Aber reden wir auch so, dass wir uns wirklich erreichen? Kommunikation in Beziehungen besteht aus weit mehr als Worten. Sie entscheidet mit darüber, ob wir uns verstanden, sicher und emotional verbunden fühlen –
Ein unfreiwilliger Digital Detox über Handynutzung, Smartphone-Gewohnheiten, Langeweile – und die überraschende Frage, ob ich überhaupt noch ein neues Handy brauche. Gestern Abend ist etwas passiert, das in unserer modernen Welt vermutlich irgendwo zwischen „kleine technische Panne“
Manchmal wissen wir ziemlich genau, was uns guttun würde. Wir wissen, dass wir früher schlafen gehen sollten. Dass uns ein Gespräch entlasten könnte. Dass Bewegung, Pausen oder klare Grenzen helfen würden. Und trotzdem tun wir oft das
Wir alle haben Emotionen. Die Frage ist nicht, ob sie da sind, sondern wie sie in die Welt kommen. Manchmal finden sie Worte, manchmal nicht. Dann zeigen sie sich über Tonfall, Blickkontakt, Körperspannung, über Rückzug, Humor, Sarkasmus
Eine Szene aus der Praxis Manchmal bringen Klienten keine „großen“ Geschichten mit, sondern eine kleine Beobachtung aus dem Alltag. Und genau diese kleinen Beobachtungen sind es, die psychologisch so viel enthalten. Eine Klientin erzählte mir von ihrer
Wut hat ein PR-Problem. Kaum ein anderes Gefühl wird so schnell moralisch bewertet: „Reiß dich zusammen“, „Du übertreibst“, „So willst du doch nicht sein.“ Gleichzeitig kennen viele das Gegenteil genauso gut: Man bleibt vernünftig, schluckt alles runter,
„Wir können doch jederzeit schreiben.“ Dieser Satz klingt nach Nähe, nach Möglichkeiten, nach Freiheit. In Wahrheit ist permanente Erreichbarkeit oft das exakte Gegenteil: Sie macht uns verfügbar, nicht frei. Freiheit bedeutet Wahl. Permanente Erreichbarkeit bedeutet Erwartung. Und
Manchmal passiert es mitten im Gespräch. Jemand schaut dich erwartungsvoll an, es geht um etwas Wichtiges, vielleicht sogar um euch – und du merkst, wie in dir etwas leise klickt. Du bist noch da, du hörst zu,