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Burnout: Wenn unsere größten Stärken zur Falle werden

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  • Autor: Susanne Franke

Warum Perfektionismus, hohe Ansprüche und ein starkes Verantwortungsgefühl uns erschöpfen können – und weshalb wir trotzdem nicht ausbrennen müssen. Burnout. Ein Begriff, der besonders in den 80er- und 90er-Jahren große Aufmerksamkeit bekam. Damals sprach man von ausgebrannten

Eine Nachricht bleibt unbeantwortet. Dein Chef schaut heute irgendwie ernst. Jemand sagt: „Wir müssen später mal reden.“ Und dein Kopf? Produziert innerhalb von Sekunden eine komplette Netflix-Serie. „Habe ich etwas falsch gemacht?“ „Bestimmt ist jemand sauer auf

Warum wir nicht ständig bewertet, verbessert oder verstanden werden müssen, um sein zu dürfen. Darf ich eigentlich einfach sein? Mit allem, was mich ausmacht? Mit meinen Stärken, Schwächen, Widersprüchen, Gefühlen, Unsicherheiten und Eigenheiten? Darf ich sein, ohne

Der Herbst kündigt sich oft leise an. Morgens ist es plötzlich wieder dunkel, am Abend geht das Licht früher, die Luft wird kühler und irgendwann merken wir: Der Sommer ist vorbei. Die dunklere Jahreszeit kann sich auf

Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Ein schöner und zutiefst verständlicher Wunsch. Doch genau dieser Wunsch kann irgendwann zur Belastung werden. Was, wenn ich etwas falsch mache? Was, wenn meine Entscheidung meinem Kind später schadet? Bin

Manche Menschen nehmen Geräusche, Licht, Gerüche, Stimmungen oder zwischenmenschliche Spannungen besonders intensiv wahr. Ein voller Supermarkt kann schnell anstrengend werden, ein konfliktreiches Gespräch lange nachhallen und nach einem ereignisreichen Tag entsteht ein starkes Bedürfnis nach Ruhe. Im

Am vergangenen Wochenende habe ich Salsa getanzt. Oder, um es etwas präziser zu formulieren: Ich habe versucht, Salsa zu tanzen. Zwischen beidem liegt bekanntlich ein gewisser Unterschied. Es begann mit Zahlen. Eins, zwei, drei.Fünf, sechs, sieben. Die

„Wir reden doch miteinander.“Ja. Aber reden wir auch so, dass wir uns wirklich erreichen? Kommunikation in Beziehungen besteht aus weit mehr als Worten. Sie entscheidet mit darüber, ob wir uns verstanden, sicher und emotional verbunden fühlen –

Ein unfreiwilliger Digital Detox über Handynutzung, Smartphone-Gewohnheiten, Langeweile – und die überraschende Frage, ob ich überhaupt noch ein neues Handy brauche. Gestern Abend ist etwas passiert, das in unserer modernen Welt vermutlich irgendwo zwischen „kleine technische Panne“

Kennst du dieses Gefühl? Du hast etwas geschafft. Eigentlich könntest du stolz auf dich sein. Aber statt „Wow, das habe ich gut gemacht“ denkst du: „Da wäre noch mehr gegangen.“ Du bekommst ein Kompliment – und suchst