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Hochsensibilität verstehen: Merkmale, Reizüberflutung, Ursachen und Umgang im Alltag

Manche Menschen nehmen Geräusche, Licht, Gerüche, Stimmungen oder zwischenmenschliche Spannungen besonders intensiv wahr. Ein voller Supermarkt kann schnell anstrengend werden, ein konfliktreiches Gespräch lange nachhallen und nach einem ereignisreichen Tag entsteht ein starkes Bedürfnis nach Ruhe. Im

Ein unfreiwilliger Digital Detox über Handynutzung, Smartphone-Gewohnheiten, Langeweile – und die überraschende Frage, ob ich überhaupt noch ein neues Handy brauche. Gestern Abend ist etwas passiert, das in unserer modernen Welt vermutlich irgendwo zwischen „kleine technische Panne“

Kennst du dieses Gefühl? Du hast etwas geschafft. Eigentlich könntest du stolz auf dich sein. Aber statt „Wow, das habe ich gut gemacht“ denkst du: „Da wäre noch mehr gegangen.“ Du bekommst ein Kompliment – und suchst

Ich befinde mich gerade in einer Fastenwoche. Für mich ist Fasten weit mehr als der Verzicht auf feste Nahrung. Es geht um körperliche Reinigung, die Entlastung des Darms und zugleich um die Erfahrung, wieder achtsamer zu werden.

Es gibt Tage, da ist es gar nicht so leicht zu merken, wie laut das eigene Leben eigentlich ist. Nicht unbedingt laut im Sinne von Geräuschen. Sondern laut durch all das, was ständig unsere Aufmerksamkeit will: Nachrichten,

Viele Menschen kennen dieses Gefühl: Wer sich lange auf Sorgen, Stress und Probleme konzentriert, erlebt den Alltag oft als schwer und belastend. Wer dagegen bewusst auf schöne, stärkende oder gelingende Momente achtet, nimmt plötzlich mehr Positives wahr.

Gefühle können anstrengend sein. Vor allem Angst, Wut und Traurigkeit. Viele Menschen möchten solche Gefühle deshalb schnell loswerden. Oft kommt noch etwas dazu. Wir bewerten uns selbst. Angst wirkt dann wie Schwäche. Wut erscheint falsch. Traurigkeit fühlt

Eine Szene aus der Praxis Manchmal bringen Klienten keine „großen“ Geschichten mit, sondern eine kleine Beobachtung aus dem Alltag. Und genau diese kleinen Beobachtungen sind es, die psychologisch so viel enthalten. Eine Klientin erzählte mir von ihrer

Wut hat ein PR-Problem. Kaum ein anderes Gefühl wird so schnell moralisch bewertet: „Reiß dich zusammen“, „Du übertreibst“, „So willst du doch nicht sein.“ Gleichzeitig kennen viele das Gegenteil genauso gut: Man bleibt vernünftig, schluckt alles runter,

„Wir können doch jederzeit schreiben.“ Dieser Satz klingt nach Nähe, nach Möglichkeiten, nach Freiheit. In Wahrheit ist permanente Erreichbarkeit oft das exakte Gegenteil: Sie macht uns verfügbar, nicht frei. Freiheit bedeutet Wahl. Permanente Erreichbarkeit bedeutet Erwartung. Und