Manchen Menschen sieht man nicht an, wie schwer ihnen der Alltag fällt. Sie stehen morgens auf, gehen zur Arbeit, beantworten Nachrichten, kümmern sich um andere und wirken nach außen zuverlässig, freundlich und gefasst. Wenn man sie fragt,
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Manchen Menschen sieht man nicht an, wie schwer ihnen der Alltag fällt. Sie stehen morgens auf, gehen zur Arbeit, beantworten Nachrichten, kümmern sich um andere und wirken nach außen zuverlässig, freundlich und gefasst. Wenn man sie fragt,
Narzissmus ist ein Begriff, der heute schnell im Raum steht. Manchmal fast zu schnell. Er wird benutzt für Menschen, die sich wichtig nehmen, für andere, die wenig zuhören, für dominante Persönlichkeiten, für verletzende Beziehungsmuster oder für eine
Manchmal wissen wir ziemlich genau, was uns guttun würde. Wir wissen, dass wir früher schlafen gehen sollten. Dass uns ein Gespräch entlasten könnte. Dass Bewegung, Pausen oder klare Grenzen helfen würden. Und trotzdem tun wir oft das
Viele Menschen kennen dieses Gefühl: Wer sich lange auf Sorgen, Stress und Probleme konzentriert, erlebt den Alltag oft als schwer und belastend. Wer dagegen bewusst auf schöne, stärkende oder gelingende Momente achtet, nimmt plötzlich mehr Positives wahr.
Gefühle können anstrengend sein. Vor allem Angst, Wut und Traurigkeit. Viele Menschen möchten solche Gefühle deshalb schnell loswerden. Oft kommt noch etwas dazu. Wir bewerten uns selbst. Angst wirkt dann wie Schwäche. Wut erscheint falsch. Traurigkeit fühlt
Sucht zu verstehen hilft – Betroffenen, Angehörigen und auch Menschen, die einfach mehr Klarheit wollen. Denn Sucht ist selten „nur fehlende Disziplin“. Sehr oft beginnt sie als Lösung. Sie macht etwas leichter, zumindest kurz. Genau deshalb kann
Manchmal ist es „einfach viel“. Und manchmal ist es zu viel – zu lange. Viele Menschen merken erst spät, dass sie nicht nur gestresst sind, sondern dass Körper und Kopf dauerhaft im Alarmmodus hängen. Von außen wirkt
Was Intimität ist, wofür wir sie brauchen – und wie Grenzen Nähe vertiefen Intimität klingt nach Kerzenlicht, nach „Wir zwei gegen den Rest der Welt“. Nach etwas, das in Beziehungen automatisch passiert, wenn man sich nur genug
Soziale Angst fühlt sich oft so an, als würde dein inneres Alarmsystem bei ganz normalen Situationen losschreien: ein Gespräch im Seminar, ein lockerer Austausch im Büro, ein kurzer Smalltalk auf einer Feier. Objektiv passiert nichts Wildes –
Wir alle haben Emotionen. Die Frage ist nicht, ob sie da sind, sondern wie sie in die Welt kommen. Manchmal finden sie Worte, manchmal nicht. Dann zeigen sie sich über Tonfall, Blickkontakt, Körperspannung, über Rückzug, Humor, Sarkasmus